Tapestry First Look Stonemaier Games Coverpage
August 23rd, 2019 by Dirk
Lesezeit: 4 Minuten

Er hat es wieder getan. Der Brettspiel-Marketing-Hypetrain wurde von Jamey Stegmaier wieder losgelassen und alle sind gerne aufgesprungen. Ja, ich gebe zu: Ich auch. Ich kann mich einfach dem Reiz der Spiele von Jamey Stegmaier nicht erwehren. Egal, ob von ihm selbst designt oder nur herausgegeben, er schafft es immer wieder… Und so musste ich natürlich auch gleich Rodney Smiths Tutorial Video schauen. Und was soll ich sagen: Ich bin angefixt!

Was in Tapestry passiert

Im Grunde ist Tapestry ein Zivilisationsspiel. Allerdings nicht wie die meisten Zivilisationsspiele, da eine Kombination aus Legemechanismus und Puzzlemechanismus sowie vier Entwicklungsleisten die Basis bilden. Auf diesen Entwicklungsleisten schreitet man voran um Rohstoffe zu bekommen oder Gebäude zu bauen.

Tapestry Stonemaier Games Feuerland Spiele Hauptspielplan
Der Hauptspielplan von Tapestry mit seinen vier Zivilisationsleisten

Der Spielzug in Tapestry besteht im Wesentlichen daraus, seine Marker auf diesen Leisten voranschreiten zu lassen. Das kostet Rohstoffe, bringt aber mit jedem Schritt sehr attraktive Aktionen. Und führt natürlich auch zu dem ein oder anderen Konflikt auf dem Spielplan. Wobei diese eher beiläufig passieren und keine aufwändigen Kampfregeln haben.

Ist irgendwann das Ende der Ressourcen und Geldvorräte erreicht, muss man eine sogenannte Einkommensaktion durchführen. Dabei erhält man in unterschiedlichen Kategorien Dinge, wie Geld, aber auch Punkte und Karten. Die sogenannten Tapestry-Karten braucht man auch, denn diese werden beim Durchführen der Einkommensphase auf eine neue Ära gelegt und bringt in dieser Ära dauerhafte oder auch einmalige Vorteile. Erreicht man die 5. Ära erreichen, endet das Spiel – zumindest für den, der das erreicht. Alle anderen Spieler können so lange weiterspielen, bis sie auch die fünfte Ära erreichen und auch noch mal eine Einkommensaktion durchführen. Sind alle Mitspieler dort angekommen, ist das Spiel zu Ende und – Überraschung – der Spieler mit den meisten Punkten gewinnt.

Tapestry Stonemaier Games Feuerland Spiele persönlicher Spielplan
Bei Erreichen einer neuen Ära legt man eine Tapestry Karte auf seinen persönlichen Spielplan, die Vorteile bringt.

Punkte bekommt man insbesondere durch das geschickte Puzzlen auf dem sogenannten Hauptstadttableau. Das Ganze erinnert mich ein wenig an das Gepuzzle bei „Ein Fest für Odin“. Punkte gibt es für vervollständigte Reihen und Spalten. Die Monumente (Landmarks) bilden dabei besonders interessante Puzzleteile, da sie sehr viele Felder abdecken. Und natürlich gibt es auch Ziele, die zu erfüllen sind und dem ersten und zweiten Erfüller Punkte bringen. Und auf dem Hauptplan wird natürlich auch noch kräftig gepuzzelt und verdrängt.

Was ich von Tapestry halte

Der erste Eindruck aufgrund eines Regelvideos. Ganz schön gewagt. Aber irgendwie muss man sich ja auch vorab eine Meinung bilden.
Für mich bildet Tapestry eine Speerspitze im Bereich Kennerspiele, die trotzdem komplex erscheinen. Alleine das Material wirkt üppig. Viele kleine Gebäude, die man auf dem Hauptplan und dem Hauptstadtplan einpuzzelt. Dazu je Spieler 6 bunte große Gebäude, die ein wenig wirken wie aus Knete oder Fimo gebastelt. Allerdings muss ich sagen, dass das alles noch etwas merkwürdig aussieht. Vor allem die riesigen Landmarks wirken auf dem kleinen Hauptstadtplan etwas überdimensioniert.

Der Spielablauf selbst scheint mir recht überschaubar für geübte Spieler. Sicherlich wird man auch bei Tapestry mit einem Spiel nicht hinkommen und muss einige Strategien und Taktiken ausprobieren, um den besten Weg zu finden. Insgesamt wirkt die Spielmechanik mit dem reinen Voranschreiten auf den Entwicklungsleisten etwas anders als bei bisherigen Zivilisationsspielen. Das Spielgeschehen von Tapestry wird dadurch auf das reduziert was auch Zivilisationsentwicklung ausmacht. Erst durch Entwicklung entstehen neue Möglichkeiten die Zivilisation weiterzuentwickeln – sei es durch Expansion oder Ausbau der Hauptstadt.

Tapestry First Look Stonemaier Games Landmark Gebäude
Die sogenannten Landmarks bei Tapestry wirken wie aus Knete geformt.

Interessant finde ich, dass Jamey Stegmaier hier mal einen umgekehrten Rennmechanismus nutzt. Denn in vielen seiner Spiele ging es bisher darum, dass man als erster eine Punktzahl (Viticulture) oder als erster eine gewisse Anzahl Ziele (Scythe) erreicht haben musste. Bei Tapestry möchte ich aber gerade nicht erster sein, sondern so viele Aktionen wie möglich durch möglichst langsames Erreichen der 5. Ära durchführen. Mit anderen Worten: Beende ich das Spiel zu schnell, bin ich eigentlich im Nachteil. So zumindest erscheint es zunächst. Bleibt abzuwarten, ob es sich auch so anfühlt im Spiel.

Aber am Ende wird sich zeigen, ob dieses Spiel mit den anderen aus dem Hause Stonemaier Games mithalten kann. Scythe und Viticulture sind meines Erachtens die besten Spiele des kleinen Verlages und Tapestry muss sich erst noch gegen diese beweisen und zeigen, dass es sein Geld wert ist. Denn eines dürfte auch klar sein: Bei dieser Ausstattung wird der Preis in Richtung 100 Euro wandern, ggf. sogar leicht darüber liegen.

Für die Zukunft ist jedenfalls gesorgt, denn das Spiel lässt schon jetzt ungeahntes Ausschlachtungspotenzial erkennen. Da jeder Spieler eine von zahlreichen Zivilisationen zugeordnet bekommt, bieten sich alleine hier schier unendliche Erweiterungsmöglichkeiten. Dazu natürlich neue Landschaftsteile und neue Hauptstadtpläne. Und ein Legacy- oder Kampagnenmodus liegt auch nicht in allzu weiter Ferne.

Tapestry Stonemaier Games Feuerland Spiele Zivilisationskarten
Tapestry liefert bereits zahlreiche Zivilisationen mit. Potenzial für Erweiterungen vorhanden…

Für mich scheint Tapestry vielleicht endlich DAS Zivilisationsspiel zu sein, da es klassische Elemente (Worldbuilding) mit Euro-Elementen (Entdeckungsleisten) kombiniert.

Und natürlich kommt Tapestry mit einem Automa Deck für das Solo-Spiel. Das Automa Deck von Tapestry kann man aber auch im 2-Personen-Spiel verwendet. So kann man das 2er Spiel etwas interessanter gestalten, da das sogenannte Shadow Empire für zusätzlichen Wirbel sorgt. Das Interview des geschätzten Kollegen Solo Manolo mit Mr. Automa dürfte hierüber für interessierte noch mehr Aufschluss geben.

Die deutsche Version wird vom Feuerland Verlag veröffentlicht und wird voraussichtlich im Frühjahr erscheinen. Die englische Version wird man wohl bald vorbestellen können und wird zur Spiel‘19 in Essen erscheinen.

Vor einiger Zeit, lange vor Flügelschlag und Tapestry, durfte ich Jamey bereits ein paar Fragen stellen. Das Interview mit Jamey Stegmaier findet ihr hier…

Viel mehr Details zu den Regeln zu Tapestry in Rodney Smiths, wie immer herausragend produziertem, Video.

Auf der Seite von Stonemaier Games findet ihr mehr Informationen.

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Der SOlist Flügeschlag Würfelmagier Wuerfelmagier Feuerland Spiele
März 14th, 2019 by Dirk
Lesezeit: 1 Minute

Flügelschlag, das neueste Spiel aus dem Hause Stonemaier Games und Feuerland Spiele, hat für einiges an Aufmerksamkeit gesorgt. Frisches Thema, tolles Material, schöne Illustrationen, einfacher Zugang. Das sind schon mal viele schlagende Argumente, die für Flügelschlag sprechen. Dazu kam noch ein Automa-Modus für das Solo-Spiel, der mich auf jeden Fall sehr interessiert hat. In meinem neuesten Video werfe ich einen Blick auf Flügelschlag und seinen Solo-Modus.

Vielen Dank an Feuerland Spiele für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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Zwischen Zwei Schlössern Between two Castles of Mad King Ludwig Wuerfelmagier Würfelmagier Rezension
September 21st, 2018 by Dirk

Lesezeit: 5 MinutenZwei Spiele, deren Mechanismen kombiniert in ein neues Spiel überführt wurden. Klingt nach Abkupfern, aber bei Zwischen zwei Schlössern war es eine echte Kooperation zwischen Stonemaier Games und Bezier Games. Das Spiel wird in Deutschland bei Feuerland veröffentlicht und auf der SPIEL‘18 der Öffentlichkeit präsentiert. Ich hatte das Glück das erste vollständige deutsche Exemplar in meinen Händen halten zu dürfen, das mir Frank Heeren nach unserem Gespräch in die Hand drückte. Und natürlich konnte ich auch schon ein paar Partien spielen. Aber von vorne, worum geht‘s und warum ist das so interessant?


Hintergundgeschichte zu Zwischen zwei Schlössern

Zwischen Zwei Schlössern Between two Castles of Mad King Ludwig Wuerfelmagier Würfelmagier Rezension

Ein Elternteil…

Between Two Cities (Stonemaier Games, 2016) kombiniert einen Drafting-Mechanismus á la 7 Wonders mit semikooperativem Städtebau. Als Spieler baue ich an zwei verschiedenen Städten und zwar gemeinsam mit meinem rechten und linken Nachbarn. Die Stadtteile, die ich hinzufüge, beeinflussen sich gegenseitig und bringen je nach Position und Anordnung unterschiedlich viele Punkte. Am Ende des Spiels werden alle Städte gewertet und für den einzelnen Spieler – zur Erinnerung, jeder Spieler hat an zwei Städten mitgebaut – zählt nur die Stadt mit der geringeren Punktzahl. Es gilt also ausgewogen zu bauen und keine der beiden Städte zu vernachlässigen.

Zwischen Zwei Schlössern Between two Castles of Mad King Ludwig Wuerfelmagier Würfelmagier Rezension

…und der andere Elternteil.

Okay, und nun das Ganze mit Schlössern, oder was? JEIN! Der geniale Schachzug ist, dass Between Two Cities mit Die Schlösser des König Ludwig kombiniert wird. Das heißt, grundsätzlich folgt das Spiel der Mechanik von Between Two Cities, aber nutzt Räume und Eigenschaften ähnlich wie bei Die Schlösser des König Ludwig. Dazu kann man die Schlösser etwas freier bauen als die Städte bei Between Two Cities. Es gibt also keine Vorgabe für ein 5×5-Raster oder ähnliches einzuhalten, sondern man kann, im Rahmen der Bauregeln, relativ frei agieren und so die optimalen Punktekombinationen zusammenstellen.


Wie Zwischen zwei Schlössern gespielt wird

Zu Beginn werden zwischen den Spielern, also jeweils rechts und links von jedem Spieler die Thronsäle ausgelegt. Sie bilden sozusagen das Fundament der Schlösser. Jedem Thronsaal wird zudem eine Farbe (ein schöner Holztoken in Form unterschiedlicher Schlösser) zugeordnet.

Zwischen Zwei Schlössern Between two Castles of Mad King Ludwig Wuerfelmagier Würfelmagier Rezension

Wir draften Räume für das neue Schloss.

Jeder Spieler erhält insgesamt 9 Karten auf die Hand. Diese Karten sind die unterschiedlichen Zimmer oder Orte (es sind bspw. auch Gärten und andere Außengelände dabei), die man in das Schloss einbauen kann. Jede Raumart – also Speisezimmer, Schlafzimmer, Außenräume etc. – hat dabei besondere Eigenschaften oder Voraussetzungen, die am Ende dann die begehrten Punkte bringen. Von diesen Karten wählt jeder Spieler zwei aus und legt sie verdeckt zum jeweiligen Schloss. Die restlichen Handkarten werden derweil verdeckt an den linken Nachbarn weitergegeben. Dann kommt der semi-kooperative Teil des Spiels: Gemeinsam mit dem linken und rechten Nachbarn wird diskutiert wie und wo die beiden ausgewählten Teile eingebaut werden. Denn das ist ja auch abhängig von den durch die Nachbarn ausgewählten Teile.

Beim Bauen selber ist man nicht ganz frei. Grundsätzlich kann man auf der untersten Ebene des Thronsaals, quasi dem Ground Zero, beliebig breit bauen. Alles was höher eingebaut werden soll, muss von unten eine Karte zur Unterstützung haben – logisch irgendwie. Und Kellerräume müssen natürlich unterhalb des Erdgeschosses verbaut werden und benötigen natürlich auch eine Verbindung nach oben.

Zwischen Zwei Schlössern Between two Castles of Mad King Ludwig Wuerfelmagier Würfelmagier Rezension

Quadratisch, praktisch. So sieht ein Schloss am Ende des Spiels aus…

So baut man vor sich hin, bis jeder Spieler nur noch ein Bauteil weitergeben könnte. Dieses wird dann aus dem Spiel genommen. In der nächsten Runde startet man wieder mit neun Handkarten und spielt eine weitere Runde, in der man allerdings die Karten nicht im Uhrzeigersinn, sondern gegen diesen  weitergibt. Im Spielverlauf gibt es noch ein paar wenige Sonderregeln zu beachten. Wird beispielsweise der dritte Raum einer Raumart, bspw. das dritte Schlafzimmer, gelegt, erhält man einen raumspezifischen Bonus. Diese erlauben das zusätzliche Ziehen von Räumen, den Bau von Sonderräumen oder das Anheuern von Schergen, die im Thronsaal platziert werden und zusätzliche Punkte liefern.

Nach der zweiten Runde endet das Spiel und es wird jedes Schloss für sich abgerechnet. Dann schaut man, welches der beiden benachbarten Schlösser weniger Punkte wert ist, denn das ist der Punktwert, an dem man sich im Wettstreit mit den anderen Baumeistern messen lassen muss. Und am Ende gewinnt dann der Spieler (!!!) mit den meisten Punkten.


Was uns an Zwischen zwei Schlössern gefallen hat

Das semi-kooperative Element aus Between Two Cities ist schon irgendwie besonders und mir bisher auch noch nicht in allzu vielen Spielen aufgefallen. Das Spiel ist dadurch interaktiv und es kommt keine Langeweile auf. Man hat immer etwas auszuwählen und zu überlegen. Man muss diskutieren und besprechen. Und am Ende muss man dann entscheiden, wo die beiden neuen Teile hinkommen.

Das Drafting-Element und die Freiheit beim Zusammenstellen der Schlösser sorgt für einige Variabilität im Spiel und es dürfte wohl kaum dazu kommen, dass ein Spiel dem anderen auch nur ansatzweise gleicht. Die Punkteabrechnung über den Wertungsblock finde ich gelungener als das Punktezählbrett von Between Two Cities, denn dadurch kann man am Ende schön geordnet und ohne großes Kopfrechnen alles zusammenzählen. Wir haben allerdings anfangs eine Zwischenwertung nach der ersten Runde gemacht, um mal ein Gefühl zu bekommen, welches Schloss wie viel Punkte wert ist. Das wurde bei Between Two Cities auch empfohlen und macht auch hier Sinn

Ordnung ist das halbe Leben und so freut es mich als bekennenden Ordnungsfan und Schachteleinsatz-Käufer, dass Zwischen zwei Schlössern direkt mit den Sortierhilfen von Game Trayz daher kommt. So bleibt alles ordentlich und ist in Nullkommanix aufgebaut.


Was uns an Zwischen zwei Schlössern nicht gefallen hat

Man kann dem König Ludwig allerlei nachsagen, aber er hat immer groß gedacht. Schade, dass die Schrift auf den Raumkarten und die zugehörigen Symbole so klein und unleserlich geraten sind. Das macht es etwas schwierig die Räume und deren Punkte auf Entfernung zu entziffern. Das ist uns direkt beim Erklären bereits aufgefallen. Dazu kommt, dass die Teile auch recht klein sind, was der Schriftgröße ebenfalls nicht zuträglich ist.

Zwischen Zwei Schlössern Between two Castles of Mad King Ludwig Wuerfelmagier Würfelmagier Rezension

Schön illustriert, aber Symbole und Texte sind nicht so gut zu erkennen.

Im Vergleich zu Die Schlösser des König Ludwig sind die Illustrationen nun zwar um einiges hübscher, allerdings ist es mir ein wenig zu düster. Und erneut leiden auch die Illustrationen unter den etwas zu kleinen Karten. Da kann man einfach viel zu wenige der schön gezeichneten Details erkennen. Vielleicht hätte man auch die Farben der Räume (bspw. gelb für Speisezimmer, blau für Schlafzimmer) noch stärker nach vorne stellen müssen. Auch die zwar schönen, aber stark ablenkenden und sehr dunklen Grafiken tragen nicht zur Übersichtlichkeit bei. Es zeigt sich, dass grafische und darstellerische Reduktion bei Spielen wie König Ludwig und Suburbia eben doch einen Sinn hat und das Spiel so „hässlich“ (nicht meine Meinung) sein muss, um den Überblick zu behalten.

Auch spieltechnisch gibt es ein paar Problematiken, die auch bereits Between Two Cities betroffen haben. Während des Spiels bleiben die Folgen eines gelegten Plättchens häufig nur bedingt vorhersehbar. Daher ist das Spiel als reines taktisches Baumeister-Geplänkel zu sehen, dass durch die doch recht zahlreichen Punkte- und Bonuswertungen doch eher auf Kennerniveau ankommt. Eigentlich hatte ich mir hier ein noch leichter zugängliches Spiel erhofft. Vielen Gelegenheitsspielern werden die Regeln leider bereits zu viel sein, denn schon nach der ersten Partie weiß man wie der Hase läuft und man kann es wirklich gut einschätzen.

Abschließend noch ein Wort zur Spielerzahl. Wie die meisten Drafting-Spiele, eignet sich auch Zwischen Zwei Schlössern eher nicht so gut für zwei Spieler-Partien. Es gibt zwar eine Variante, die auch nicht schlecht funktioniert, allerdings macht es erst ab drei oder sogar vier Spielern richtig viel Spaß. Dazu sei noch drauf hingewiesen, dass die Besprechung der Spieler, wo welches Teil anzulegen sei im gemeinsamen Schloss, bei ungeraden Spielerzahlen natürlich dazu führt, dass einer immer auf die anderen warten muss. Meistens dauert das nicht lange, aber dadurch ergibt sich eine kleine Downtime. Ich habe diese spielerischen Pausen einfach immer genutzt, um ein paar Snacks zu mir zu nehmen und so an meinen Fähigkeiten als Bauchspieler zu arbeiten. 😉


Fazit zu Zwischen zwei Schlössern

Mit Zwischen zwei Schlössern bringen Stonemaier Games und Feuerland ein lockeres semikooperatives Drafting-Spiel auf den deutschen Markt, das sicherlich seine Freunde finden wird. Vielleicht hätte man noch ein Lupe beilegen sollen oder noch mal am Layout feilen sollen, denn die Symbole und Raumtypen sind nicht immer gut zu erkennen. Nichtsdestotrotz ist Zwischen zwei Schlössern kurzweilig und kommt mit großer Variabilität daher. Und auch ein so gut vorsortiertes Spiel sucht man am deutschen Markt vergebens. Dafür gibt es auf jeden Fall einen dicken Daumen nach oben.

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My Little Scythe Stonemaier Games
Mai 3rd, 2018 by Dirk

Lesezeit: 2 Minuten

My Little Scythe Stonemaier Games

Übersicht über Miniaturen und Spielplan

„My Little Scythe? OMG! Wie süß ist das denn?“ So könnten Kommentare in den sozialen Netzwerken zum neuen Spiel von Stonemaier Games lauten. Denn was Stonemaier Games nun tut basiert auf dem Fan-Content, den ein Scythe-Fan für seine kleine Tochter gebastelt hat und als Print&Play-Variante auf Boardgamegeek bereitgestellt hat. Auf Basis der Welt von My Little Pony erschuf er eine kinder- und familienfreundliche Version von Scythe mit dem Titel My Little Scythe. Das Echo in der Community war natürlich überbordend – die Print&Play-Variante wurde auch mit einem Boardgamegeek Award ausgezeichnet – und schnell wurden Forderungen nach einer Produktion dieser Version laut. Und Jamey Stegmaier wäre nicht Jamey Stegmaier (ein Interview mit ihm findet ihr hier…), wenn er nicht auf seine Community hören würde. Wie schon bei der Wind Gambit Erweiterung wird nun Fan-Content in eine Retail-Version überführt. Einfach klasse, dass sich Jamey Stegmaier diesen Schritt bei My Little Scythe wieder traut. Und Tom Vasel wünsche ich einen guten Appetit, denn er wollte einen Schuh essen, wenn My Little Scythe wirklich erscheint.

My Little Scythe Stonemaier Games

Überblick über die Komponenten von My Little Scythe

Einige der Mechanismen von My Little Scythe  sind natürlich von Scythe inspiriert. Die Spieler wählen in ihrem Spielzug eine der drei Aktionen Bewegen, Suchen oder Bauen. Diese Aktionen ermöglichen es Freundschaften und Kuchen – ja, Kuchen! – zu vermehren, ihre Aktionsmöglichkeiten zu verbessern, Aufträge zu erfüllen, Magie zu erlernen sowie Edelsteine und Äpfel an Schloss Everfree auszuliefern. Und vielleicht kann man ja auch noch eine Tortenschlacht auslösen. Wer als erstes vier von acht möglichen Trophäen gesammelt hat, gewinnt das Spiel.  Details könnt ihr in der bereits fertigen Spielregel nachlesen, die ihr hier findet.

Das Spiel enthält 14 Miniaturen in den Größen zwischen 48 und 70 mm, 5 Würfel, je 24 Apfel Meeple und Edelsteine sowie mehr als 140 andere Karten, Tableaus, Token und natürlich ein  Spielplan. Dazu kommt ein dreiteiliger Insert der Firma Game Trayz zur besseren Organisation der Materialen sowie eine Anleitung zum Bemalen und eine Blatt zum Festhalten erreichter Meilensteine (Achievements). Ein gutes und rundes Paket und aufgrund der großen Fangemeinde von Scythe ist – mir zumindest – jetzt schon klar, dass das Spiel ein Verkaufserfolg werden wird. Erscheinen soll es zur GenCon am 17. August 2018, der offizielle Verkaufspreis beträgt 50 US-Dollar. Ob es auch auf Deutsch erscheinen wird ist noch nicht bekannt. Es würde mich aber wundern, wenn es nicht zumindest eine deutsche Regel gäbe.

Ein kleines Video zur Einstimmung findet ihr hier:

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Januar 18th, 2018 by Dirk

Lesezeit: 1 MinuteWürfelmagier Wuerfelmagier News Neuerscheinungen Nachrichten

Scythe Gameplay Encounter Begegnung asmodee digitalScythe ist ein großer Hype…immer noch. Der finale Teil wurde gerade angekündigt und damit ist das Paket zusammen mit der Legendary Box (hier mein Unboxing der Box) fertig geschnürt. Fehlt nur noch ein letzter Schritt – die Übertragung des Steampunk Abenteuers in die digitale Welt. Doch genau der wird jetzt auch für Scythe vollzogen.

Asmodee digital erweckt Scythe nun digital zum Leben und mausert sich langsam auch zum größten Umsetzer digitaler Brettspiele. So soll das Spiel gemäß der Ankündigung auf der Plattform Steam auch auf iOS und Android erscheinen – zumindest sind die entsprechenden Logos der beiden Software-Stores eingebunden. Dabei wird das Gameplay scheinbar sehr realitätsnah abgebildet, um das Scythe Gameplay asmodee digitalSpielgefühl bestmöglich zu erhalten. Das Spiel soll gegen Computergegner ebenso möglich sein wie online gegen menschliche Gegner. Der verfügbare Trailer gibt erste Einblicke. Sieht auf jeden Fall spannend aus und wenn der Preis stimmt, wird es bestimmt ein großer Erfolg. Erscheinen soll es noch im ersten Quartal 2018. Also, erst noch mal Abwarten und Tee trinken…und Trailer schauen…



Übrigens, mit Iron Harvest soll es bald auch ein Computerspiel in der Scythe Welt 1920+ geben. Auch hierzu gibt es erste Impressionen. Erinnert mich irgendwie an die guten alten Zeiten rund um Command&Conquer

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Der Solist Viticulture Stonemaier Games Jamey Stegmaier
Januar 15th, 2018 by Dirk

Lesezeit: 1 MinuteSchachtel von Viticulture von Feuerland und Stonemaier GamesAls ich im Jahr 2014 die Kampagne zur Tuscany Erweiterung von Viticulture entdeckte, war ich begeistert. Begeistert vom Thema, Konzept und Umsetzung des Spiels. Ein locker-leichtes Workerplacement-Spiel mit einer tollen Ausstattung. Der Preis für die Unterstützung des Gesamtpakets von 100 Dollar schreckte mich damals jedoch ab. Ein Fehler, ist es doch mittlerweile eines meiner liebsten Workerplacement-Spiele geworden. Ein paar Jahre später kam dann bei Feuerland Spiele die deutsche Version, wenn auch in der deutlich eingeschrumpften Essential Edition heraus, in der einige Elemente fehlten. Trotzdem war ich glücklich, als ich das Spiel zu meinem 40. Geburtstag endlich in den Händen halten konnte. Umso mehr hat es mich dann gefreut, dass ich nur wenige Zeit später den Autor des Spiels, Jamey Stegmaier, interviewen durfte. Hier findet ihr das Interview mit ihm…

Spielertableau von Viticulture von Feuerland und Stonemaier Games

Spielertableau von Viticulture

Als zusätzliches Argument für das Spiel sprach natürlich auch der von Morten Monrad Pedersen entwickelte Automa Mechanismus von Viticulture. Das wollte ich unbedingt mal ausprobieren und somit war mir mit Start der Serie „Der Solist“ auf Youtube klar, dass Viticulture eines meiner frühen dort gezeigten Spiele sein würde. Podcast Kollege Solo Manolo hat Morten Monrad Pedersen übrigens in seiner ersten Folge interviewt.

Nun aber viel Spaß mit der dritten Folge von Der Solist.

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Januar 1st, 2018 by Dirk

Lesezeit: 2 MinutenNews Neuerscheinung Würfelmagier Brettspiel BlogVor Kurzem kündigte Jamey Stegmaier die dritte und letzte große Erweiterung für seinen weltweiten Brettspiel-Hit Scythe an. Nun stehen Story und Details wie versprochen fest.

Der Titel der Erweiterung ist Scythe: The Rise of Fenris ist laut Jamey’s Aussage die dritte und letzte Erweiterung. Ich denke man kann sich auf sein Wort verlassen.

 

Die Story:

Imperien sind nach dem Großen Krieg entstanden und zerfallen. Europa steht vor einer neuen Ära. Die Wirtschaft ist robust, die Moral hoch und die Verteidigung stark. Es gibt Berichte von den Grenzen über merkwürdige Soldaten mit leuchtenden Augen, die scheinbar jedoch keine Bedrohung darstellen. Was mag da auf uns zukommen?

 

Der Inhalt

Mit der dritten Erweiterung gibt es zwei verschiedene Optionen, um Scythe zu erweitern.

Vorläufiges Box-Design von Scythe: The Rise of Fenris

Vorläufiges Box-Design von Scythe: The Rise of Fenris

Erstens ein Kampagnenmodus über acht Spiele, der die Story von Scythe fortführen und vollenden soll. Dabei gibt es überraschende Wendungen, freizuschaltende Inhalte und Elemente, die bestehen bleiben. Die Kampagne ist wiederspielbar und kann komplett zurückgesetzt werden.

Zusätzlich gibt es elf Module, die in verschiedensten Kombinationen genutzt werden können und die voll kompatibel mit den bestehenden Erweiterungen von Scythe sein sollen.

Die exakte Ausgestaltung bleibt zunächst noch geheim, da einige Elemente in kleinen Kästchen geheim verpackt sind. Ein Element, das man ja aus Charterstone kennt. Die Erweiterung beinhaltet ein Episodenbuch, 13 Miniaturen, 62 Holz-Teile, 2 individuell gestaltete Würfel und mehr als 100 Pappteile.

Ich habe mir nach Charterstone fast schon gedacht, dass auch für Scythe ein storybasierter Modus eingeführt wird. Bin mal gespannt, wie sich das dann anfühlt und ob es sich nahtlos integriert. Legacy würde ich es nun nicht nennen wollen, aber es geht ein wenig in die Richtung.

Die Veröffentlichung erfolgt erst im dritten Quartal 2018, genug Zeit also, sich mit den ersten beiden Erweiterungen auszutoben.

 

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Dezember 6th, 2017 by Dirk

Lesezeit: 2 MinutenNews Neuerscheinung Würfelmagier Brettspiel Blog

Scythe gehört sicherlich zu einem der weltweit am meisten beachteten Spiele der letzten Jahre. So ist es kein Wunder, dass auch Erweiterungen zu solch einem erfolgreichen Spiel veröffentlicht werden.
Ich persönlich mag Scythe sehr. Einerseits wegen des eigentlich recht eingängigen Mechanismus, andererseits wegen der toll ausgearbeiteten Welt.

Die erste Erweiterung Invaders from afar war bereits bei Erscheinen des Grundspiels absehbar, da die beiden neuen Fraktionen bereits auf dem Spielplan mit entsprechenden Heimatregionen angelegt waren.

Die zweite Erweiterung The Wind Gambit fügte dem Spiel nun tatsächlich etwas neues hinzu. Eine Besonderheit der zweiten Erweiterung war, dass sie nicht von Jamey Stegmaier, sondern von einem Community Mitglied designt wurde. Kai Starck habe ich im Sommer dazu interviewt. Jede Fraktion erhält in der zweiten Erweiterung ein Luftschiff, mit dem sich Arbeiter über den Spielplan transportieren lassen. Dazu kommen dann noch ein paar kleinere Elemente, die das Spielende noch mal etwas beeinflussen.

Nun also die dritte Erweiterung – Titel noch offen. Bereits im Interview deutete Jamey Stegmaier an, dass da noch mal was kommt. Seit gestern haben wir Gewissheit. In 2018 erscheint die dritte und letzte Erweiterung für Scythe. In einer E-Mail an alle Backer der ersten Edition von Scythe schreibt Jamey:

„That’s why we’ve decided that the third expansion to Scythe will be the final expansion. It likely won’t be the final product, as we have a few other things in the works and some possible games set in the Scythe world. But we’ll be concluding the Scythe story in the third expansion.
The only details I’ve released about the third expansion are (a) that the box is the size of the first two expansion boxes put together and (b) we’ll be announcing the name and box art in our January 1 e-newsletter.“

In Kürze wissen wir also mehr. Sicher ist nur, dass die Erweiterung etwas größer ausfallen wird, denn wenn die Box so groß ist, wie die beiden ersten zusammen, dann muss schon ordentlich Inhalt drin sein. Definitiv ist jedoch, dass es die letzte Erweiterung für Scythe sein wird. Gleichzeitig scheinen aber auch noch ein paar andere Ideen zu existieren, die sich um neue Spiele in der Welt von Scythe drehen. Das klingt auf jeden Fall interessant. Scythe als Karten- oder Würfelspiel? Ersteres wäre zumindest mal eine spannende Idee. Die Fraktionen von Scythe bieten dafür ausreichend Möglichkeiten…

Damit wir schon heute neugierig auf Anfang Januar schielen, hat Jamey einen Teaser auf die dritte Erweiterung angefügt. Ein Bild, das schon einen Hinweis auf den Inhalt der Erweiterung geben soll (Das Bild stammt übrigens aus The Wind Gambit).

Teaser zur dritten Erweiterung von Scythe von Stonemaier Games / Feuerland Spiele

Teaser zur dritten Erweiterung von Scythe

So, nun bitte ich um Ideen…was erwartet uns?! Meine Vermutung: Es hat mit den im Hintergrund befindlichen dampfenden Exo-Skeletten zu tun…

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August 3rd, 2017 by Dirk

Lesezeit: 2 MinutenBetween Two Cities hat ein interessantes Konzept: Jeder Spieler baut an zwei Städten, eine rechts, eine links von ihm. Dabei muss er mit dem jeweiligen Sitznachbarn gemeinsam bauen. Die Krux dabei: Von den beiden Städten wird nur die für den jeweiligen Spieler gewertet, die weniger Punkte bringt. So kann man nicht einfach eine Stadt optimieren und eine veröden lassen, sondern muss – gemeinsam mit den Sitznachbarn – an der besten Lösung arbeiten. Die Teile werden dabei im Draftingmodus wie bei 7 Wonders verteilt. Somit handelt es sich um ein semi-kooperatives Drafting-Spiel, bei dem es am Ende einen Gewinner gibt und irgendwie spielt man doch zusammen. Ich mag das Spielprinzip und die Spielerzahl ist mit bis zu sieben auch angenehm hoch. Dazu gibt es eine spezielle 2-Personen-Variante und einen Solo-Modus mit Automa-Kartendeck.

Stonemaier Games hat nun bekanntgegeben, dass mit Capitals eine Erweiterung zu Between Two Cities herausgebracht wird. Nach Angaben von Stonemaier Games wurden zahlreiche mögliche Erweiterungen erdacht und getestet. Am Ende schafften es diese drei Elemente in die Erweiterung:

– Landschaftsteile (insgesamt sieben Stück), die jeder Stadt ein einzigartiges Aussehen geben.

– Districts geben den Spielern Boni, wenn bestimmte Typen von Gebäuden miteinander verbunden werden.

– Als neuer Gebäudetyp kommen die Verwaltungsgebäude hinzu (insgesamt 21 Plättchen), die zu zwei bestimmten Gebäudetypen benachbart sein wollen.

Dazu gibt es sieben neue Paare der hölzernen Stadt-Meeple, die bisher nur als Promo oder in internationalen Versionen des Spiels erhältlich waren. Und entsprechende Erweiterungskarten zur Ergänzung des Automa Mechanismus für das Solospiel sind auch dabei.

Die Erweiterung ist ab sofort erhältlich und wie das Basisspiel sprachneutral gestaltet. Eine deutschsprachige Anleitung für das Basisspiel gibt es bereits und auch für die Erweiterung sind deutsche Regeln verfügbar. Der offizielle Verkaufspreis sind $20.

Ach so, und ein Katzenbild darf natürlich auch nicht fehlen…

Erstmal den neuen Inhalt beschnuppern…

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August 2nd, 2017 by Dirk

Lesezeit: 1 MinuteLange hatten die Fans sie herbeigesehnt, nun wird sie tatsächlich zum Leben erweckt – die Legendary Box für Scythe. Sie ist jedoch auch nur das – eine Box.

IMG_0324Die Box hat die selbe Grundfläche wie die Originalbox ist aber deutlich höher. Dadurch fasst sie alle zusätzlichen Komponenten und Spielmaterialien des Grundspiels und der bestehenden und kommenden Erweiterungen, ist aber auch noch für bestehende Inlays und Einsätze geeignet – bspw. für den von Feldherr. Zusätzlich kann man auch seinen alten Deckel auf die neue Box setzen, wenn man ab und an mal eine neue Optik möchte. Aufgebaut ist die Box ähnlich wie die von Lords of Waterdeep aus einem Unterteil einem Mittelteil und dem Deckel, der sich dann darauf setzt. Die Legendary Box ist somit fast 20 Zentimeter hoch und hat ein fast würfelförmiges Format. Darüber hinaus enthält die Box drei große Sortierboxen, in die Marker, Karten oder andere lose Teile sortiert werden können, so dass die Komponenten nicht zu sehr herumschliddern.

IMG_0325Im Shop von The Broken Token ist die Legendary Box für Scythe bereits vorbestellbar. 25 Dollar für eine (fast) leere Box ist nicht ganz günstig, aber ich bin mir sicher, dass viele Fans den Preis gerne zahlen werden. Zudem wird The Broken Token einen passenden zweiten Einsatz herausbringen, der sich nahtlos in den bestehenden einfügt. Ich bin gespannt, ob Feuerland die Box auch im Angebot haben wird.

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