Dezember 6th, 2017 by Dirk

 

 

Zugegeben, der panisch wirkende Titel ist etwas übertrieben. Obwohl, eigentlich doch nicht. Seit ich Kinder habe, habe ich Angst. Angst vor Memo-Spielen. Memophobie sozusagen. Ich versage dabei regelmäßig gegen die kleinen Racker. Kein Wunder, ist deren Gehirn in Bezug auf fotografische Merkfähigkeit angeblich deutlich aufnahmefähiger. Nun also Piraten-Memo…vielleicht wirds damit was. Har-Har


Wie Memoarrr! gespielt wird

Nicht lang schnacken, denn Memoarrr! ist schnell erklärt.

 

Die Story:

Wir sind auf einer Insel und wollen einen Schatz ergattern. Leider bricht der insel-eigene Vulkan aus und die ins Meer strömende Lava legt die kleine Vulkaninsel in Dampfschwaden. Wo ist nur unser Schiff, das uns und den ergatterten Schatz in Sicherheit bringt…?

 

Der Aufbau:

Die Memo-Karten werden auf dem Tisch im 5×5 Raster ausgelegt. Die zentrale Karte kommt in die Schachtel. An ihrer statt kommen sieben gemischte Schatzkarten sowie einige Vulkankärtchen (eine weniger als Mitspieler) auf einen Haufen – Vulkankärtchen oben, Schätze unten. Ganz einfach!

 

Der Spielablauf:
Memoarrr! Edition Spielwiese

Im Verlauf des Spiels schafft man es, immer mehr Plättchen aufzudecken

Jeder Spieler sucht sich einen Platz an einer der vier Kanten des ausliegenden Quadrats und schaut sich die mittleren drei Karten an “seiner” Kante an. Darauf sieht er jeweils ein Tier und eine Landschaft – zum Beispiel ein Pinguin im Dschungel. Nun geht es los. Reihum werden Karten  aufgedeckt. Ziel ist es eine solche Karte aufzudecken, die entweder in Bezug auf das abgebildete Tier oder die abgebildete Landschaft mit der vom vorhergehenden Spieler aufgedeckten Karte zusammenpasst. Passt es nicht, erhält der Spieler eine Vulkankarte und ist für diese Runde raus. Der letzte übriggebliebene Spieler erhält dann statt eines Vulkans eine Schatzkarte. Die Schatzkarten von Memoarrr! zeigen unterschiedlich wertvolle Schätze von ein bis vier Rubinen.

 

Das Ende:

Das Spiel endet, wenn alle Schatzkarten verteilt sind. Und es gewinnt der Spieler mit den meisten Rubinen. Da es eine Karte mit vier Rubinen gibt, kann man auch mit einer einzigen Karte bereits vorne mitspielen – außer vielleicht im Zwei-Personen-Spiel.

 

Die Variante:

Der oben beschriebene Spielablauf ist das Memoarrr! Basisspiel. Es gibt noch ein “Expertenspiel”, bei dem die einzelnen Tierarten Fähigkeiten haben, die man im Spiel nutzen kann. So kann man mit dem Pinguin spicken und sich eine Karte ansehen, mit dem Oktopus kann man Karten vertauschen und bei der Schildkröte…passiert nix.


Was uns an Memoarrr! gefallen hat

Memoarrr! ist Memo…Punkt. Das macht es einfach zu erklären und sofort verständlich, gehört das Memo-Spiel doch zu den Klassikern unter den Gesellschaftsspielen. Durch die Kombination von zwei Memo-Elementen auf einer Karte und der Tatsache, dass man nur mittelbar Pärchen aufdecken muss, wird das Spiel auch für Erwachsene interessant. Es hätte sogar das Potenzial, den in Studentenkreisen immer noch beliebten alten Looping Louie endlich in den wohlverdienten Ruhestand zu schicken. 😉

Schätze sammeln ist das Ziel bei Memoarrr!

Schätze sammeln ist das Ziel bei Memoarrr!

Die Expertenregel addiert noch mal ein wenig taktische Finesse, die das Spiel deutlich kniffliger machen. Schön, dass man bei der Spielwiese gleich an die “Vielspieler” und Familien mit größeren Kindern gedacht hat.

Die Grafik ist niedlich aber ausreichend klar, so dass man stets den Überblick behält. Interesanter Fun Fact übrigens: Die Grafik des Spiels stammt von Pablo Fontangnier, einem Grafitti-Künstler, der insbesondere durch seinen comichaften Stil beim Sprühen bekannt ist. Hier ist die Spielwiese tatsächlich, man möchte fast sagen „Mal wieder“, einen eigenen Weg gegangen. Comic-Künstler, die Spiele grafisch gestalten kennen wir ja, aber Grafitti-Künstler als Brettspiel-Illustratoren sind mir bis dato noch nicht aufgefallen. Vielleicht sehen wir ja künftig noch mehr Arbeiten von solchen Künstlern, die sicherlich insbesondere Spiele illustrieren werden, die sehr grafisch daherkommen. Aber wer weiß, was in so manchem Grafitti-Künstler noch für ungeahnte Talente schlummern. Ich finde die Idee und Herangehensweise erfrischend anders und sage „Mehr davon!“.

Die kleine Spielhilfe erleichtert den Einstieg falls man mal die Regeln nicht mehr parat haben sollte. Da genügt ein Blick und man weiß wieder Bescheid. Kurzum, ein tolles kleines Spiel für die ganze Familie oder als Auftakt/Absacker für die Vielspieler-Runde.

Für Regel-Faulenzer gibt es auch zu Memoarrr! wieder ein Regelvideo, dass man quasi während des ersten Spiels laufen lassen kann. Fand ich bei Cottage Garden schon toll und passt auch hier wieder zur Zielgruppe, die so ganz einfach an ein neues Spiel herangeführt wird.


Was uns an Memoarrr! nicht gefallen hat

Hier muss man schon gut überlegen, was einem nicht gefallen hat, denn es gibt wenig bis gar nichts an dem Spiel auszusetzen.

Einzig das typische Memo-Startspieler-Problem verkehrt sich bei Memoarrr! ins Gegenteil. Denn der erste Spieler deckt eine Karte auf und ist damit fein raus. Da es zuvor ja keine andere Karte gab, kann er in der ersten Runde häufig triumphieren und wenn er dann noch zufällig den Schatz mit vier Rubinen zieht, dann hatte er eben Glück. Deshalb sollte man es vielelicht so oft spielen, dass jeder einmal ein Spiel eröffnet hat und dann eine Gesamtwertung durchführen. Das dürfte jedoch nur die Vielspieler tangieren und Otto Normalbürger eher egal sein.


FAZIT

Okay, meistens stinke ich immer noch ab, aber zugegebenermaßen kommt mir der Mechanismus von Memoarrr! entgegen und ich konnte sogar schon gewinnen. Memoarrr! ist ein wirklich tolles Spiel und bei dem kleinen Preis ein Spiel, dass sich wirklich jeder in die Sammlung legen sollte. Ähnlich wie das absolut spaßige Game Over einfach eine schöne Memo-Variante für die ganze Familie. Eine Sache frage ich mich aber trotzdem noch immer: Warum ist im Spieletitel “OAR” unterstrichen? Vielleicht, weil man hinterher denkt “Oar, war ich wieder schlecht!”? Vielleicht hat jemand ja eine Idee oder Erklärung…


 

Link zu Edition Spielwiese

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Schachtel Asterix & Obelix - Mission Zaubertrank von Pegasus Spiele
Oktober 25th, 2017 by Dirk

Rezension First Look
Asterix & Obelix sind ein Uralt-Franchise und es gibt dutzende Spiele mit den beiden Galliern. Neu im Rennen um die Gunst der jungen und alten Fans ist das kooperative Gallier-Spiel Asterix & Obelix – Mission Zaubertrank von Lukas Zoch und Michael Palm erschienen bei Pegasus Spiele.


Spielmaterial von Asterix & Obelix - Mission Zaubertrank erschienen bei Pegasus Spiele

Im Aufbau kompakt…

Jeder Spieler übernimmt bei Asterix & Obelix – Mission Zaubertrank die Rolle eines der Haupt-Protagonisten aus dem gallischen Dorf. Eine römische Patrouille schleicht nach jedem Zug eines Spielers als Zeitmarker um dieses herum. Jede Spielfigur hat eine Sonderfähigkeit sowie einen eigenen Stapel an Hilfskarten. Ziel ist es, den Zaubertrank zu verbessern bevor der Römer einmal um das Dorf herum geschlichen ist. Das „Verbessern“ des Zaubertranks geschieht durch das Suchen von Zutaten und deren Lieferung an den zentralen Brauort. Die notwendige Menge wird durch Aufgabenkarten bestimmt. Gesammelt werden sie auf den umliegenden Orten oder mittels der Hilfskarten eines Spielers.
Während seines Zuges darf ein Spieler zwei Aktionen ausführen, die zur Erfüllung der Aufgabe dienen oder dafür sorgen, dass der Römer nicht so schnell voran kommt. Habe ich nämlich meine Aktionen durchgeführt, läuft er einen Schritt vorwärts. Zusätzlich ziehe ich einen Unheilmarker und lege ihn passend auf einer Karte ab, kann ich das nicht läuft Herr Römer noch mal zwei zusätzliche Schritte.

Asterix & Obelix - Mission Zaubertrank

Obelix auf der Suche nach Misteln

Asterix & Obelix – Mission Zaubertrank ist ein nettes und transportables kooperatives Spiel in einer Welt, die den meisten Erwachsenen aus der Jugendzeit noch gut bekannt sein dürfte. So findet man sich grundsätzlich schnell zurecht. Die Steuerung der Schwierigkeit über die Menge der zu erledigenden Aufgaben ist einfach und logisch.

Der Mechanismus ist dabei nicht sofort an eingängig und wirkte zu Beginn etwas sperrig. Gerade mit Kindern nicht gerade einfach, alle immer an die korrekten Schrittfolgen zu erinnern, ab neun Jahren aber gut machbar. Da es kooperativ ist, kann man dabei auch gut Acht geben, dass nichts vergessen geht. Die Illustrationen sind natürlich toll und thematisch passend.

Insgesamt ist mir das Spiel allerdings etwas zu belanglos, vor allem im Hinblick auf die Aufgaben und die Herausforderungen. Im Endeffekt springt man mit seiner Figur von Ort zu Ort und sammelt Zutaten, liefert diese dann ab und so weiter. Was Kindern noch im zweiten und dritten Spiel gefällt, verliert bei Erwachsenen schnell an Reiz. Klar, man kann die Schwierigkeit steigern und muss dann etwas besser planen, wann man welche Aktion durchführt und welche Spezialkarten man einsetzt, das ändert aber am Spiel selber nichts. Ich hätte mir hier insgesamt etwas mehr „Intelligenz“ bei den Römern gewünscht. Diese tauchen faktisch im Spiel nicht auf und ärgern mich auch nicht wirklich viel. Schöner wäre es hier gewesen, wenn es eine echte Bedrohung durch die Römer gegeben hätte, die dafür sorgt, dass manauch mal zurückgeworfen wird in seinen Bemühungen um den verbesserten Zaubertrank.

Nicht so toll sind auch die Pappaufsteller in meiner Version. Diese zerfallen beim Hochheben leider, so dass man sie mehrfach im Spielverlauf wieder zusammensetzen musste. Nicht megaschlimm, aber es nervt halt einfach. Entweder ich klebne sie oder ich wende mich  direkt an Pegasus Spiele, deren Ersatzteilservice ist in dieser Hinischt als geradezu vorbildlich zu bezeichnen.

 

Fazit

Schade, ich hätte mir ein spannendes Spiel rund um das Universum von Asterix & Obelix gewünscht. Gerade da auch wieder ein neuer Asterix & Obelix Band erschienen ist (Asterix & Obelix in Italien), wäre es toll gewesen, dies auch mit einem tollen kooperativen Familienspiel zu flankieren. Wie gesagt, das Spiel ist nicht schlecht, aber eben für uns insgesamt etwas zu belanglos. Sein Publikum wird es aufgrund der Platzierung im Asterix & Obelix Universum wohl trotzdem finden.

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Januar 23rd, 2017 by Dirk

Es war mein erster Auftritt in einem Podcast. Spannend war es, es hat Spaß gemacht und irgendwie erkenne ich meine Stimme trotzdem nicht so richtig wieder. 🙂

Wer mag, hört rein… Und nicht vergessen: Immer mal vorbeischauen bei den Brettagogen oder auch den Podcast abonnieren.

Viel Spaß!

 

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September 6th, 2016 by Dirk

Mit “Brief&Siegel” wurde gerade die zweite Erweiterung für das Kennerspiel des Jahres 2014 “Istanbul” vorgestellt. Was sie hinzufügt und wie sich das Spiel verändert versuche ich hier kurz zusammenzufassen. Istanbul und seine Erweiterungen sind bei Pegasus Spiele erschienen und Autor ist Rüdiger Dorn.

Wie es gespielt wird

In Istanbul sind wir Kaufleute, die sich über den Basar von Istanbul bewegen und an den verschiedenen Orten Aktionen ausführen, die uns unserem Ziel näherbringen sollen – Rubine sammeln. Jeder Spieler hat einen Handkarren, mit dem er die Waren des Marktes transportiert. Diesen kann man in der Wagnerei ausbauen, um mehr Waren zu transportieren. Hat man das drei Mal getan, dann hat er seine maximale Größe erreicht und man erhält einen Bonus-Rubin. Um schlussendlich an weitere Rubine zu kommen, kann man im Palast des Sultans Waren abliefern oder Geld, welches man auf einem der beiden  Märkte verdient hat, zum Edelsteinhändler bringen. Zusätzlich kann man Bonuskarten bekommen und ausspielen, die einem kleine Vorteile verschaffen oder in den Moscheen Sonderplättchen erlangen, die gewisse Regeln des Spiels außer Kraft setzen oder einen fünften Gehilfen für den Kaufmann liefern.

Innovativ ist bei Istanbul der Mechanismus der Aktionswahl, denn man bewegt sich auf ein Ortsfeld und lässt dort einen seiner Gehilfen zurück. Von dort geht es weiter zum nächsten Ort. Um die Gehilfen wieder einzusammeln gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder muss man zurück zum Brunnen, dann kommen alle dorthin zurück und scharen sich wieder um den Kaufmann oder man sammelt sie wieder ein, indem man die Orte auf denen sich die Gehilfen befinden erneut besucht. Im Endeffekt geht also darum, sich möglichst effizient zu bewegen

 

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Der große Basar von Istanbul

Die erste Erweiterung “Mokka&Bakschisch” bringt als neue Ressource Kaffee ins Spiel. Durch den Kaffee kann man bspw. im Kaffeehaus oder in der Taverne Rubine erhalten. Zusätzlich kann man in der Taverne den Mitspielern das Leben schwer machen, indem man eine Sperre zwischen zwei Orte legt, die man nur noch selbst passieren kann. Kaffee erhält man natürlich in der Kaffeerösterei. Insgesamt gibt es hier neue Möglichkeiten an Rubine zu kommen. Durch die Gildenhalle kann man die sehr mächtigen Gildenkarten erhalten, die mächtige Vorteile bringen und deren Ausspielen deshalb auch als kompletter Spielzug zählt.

 

Die zweite Erweiterung “Brief&Siegel” fügt nun wieder neue Möglichkeiten hinzu und ermöglicht mit der Variante “Der große Basar” ein Spiel  auf 25 verschiedenen Orten. Die neuen Orte addieren wieder eine neue Möglichkeit an Rubine zu kommen. Durch Abgabe von Siegeln erhält man beim Geheimbund Rubine (quasi Informationen gegen Geld). Mit den Katakomben gibt es eine Möglichkeit sich etwas schneller über das dann große Spielfeld zu bewegen. Interessanteste Neuerung ist der Kompagnon, der sich unabhängig vom Kaufmann bewegt und ebenfalls Ortsaktionen auslösen kann – allerdings ist er langsamer als der Kaufmann mit seinem Gefolge. Der Kiosk bietet dazu die Möglichkeit schnell an kleine Boni zu gelangen und das Aktionshaus liefert zwei Bonuskarten an den Höchstbietenden.

Was uns gefallen hat

Istanbul mit beiden Erweiterungen ist nun ein wirklich großes Spiel mit ausreichend Komplexität und vielen Möglichkeiten. Schön ist dabei, dass die Spielzeit nicht ins Unendliche wächst, da man nun einfach mehr und vielfältige Möglichkeiten hat, an Rubine zu gelangen. Die DNA des Spiels – das Wettrennen auf dem Basar – verändert sich durch die Erweiterungen nicht. Der Kompagnon ermöglicht trotz sehr großem Spielfeld weiterhin kurze Wege. Das Material ist qualitativ hochwertig und die Regeln klar und mit wenig Interpretationsspielraum. Kann man Istanbul im Basisspiel noch mit Gelegenheitsspielern gut spielen, so ist es mit den beiden Erweiterungen zu einem echten Vielspielerspiel geworden, an das man Gelegenheitsspieler behutsam heranführen muss. Aus unserer Sicht ist das Spiel nun komplett und bietet auch im Fünf-Spieler-Spiel ausreichend Platz und Variation, damit unterschiedliche Strategien und Taktiken genutzt werden können. Wirklich toll und variantenreich!

Was uns nicht gefällt

Es ist wenig zu vermelden an dieser Stelle, denn Istanbul mit Erweiterungen ist weiterhin das Spiel, das es bereits im Grundspiel war. Allerdings zeigt sich im Fünf-Spieler-Spiel nun eine kleine Schwäche: Die Wartezeit zwischen den einzelnen Spielzügen  wird teilweise etwas zu lang. Vor allem gegen Ende, wenn man einen klaren Plan hat, kann dies nervig sein und die Spieldauer etwas verlängern. Trotzdem ist die Spielzeit auch zu fünft noch tragbar und bewegte sich bei uns bei etwa zwei Stunden inklusive häufiger kleinerer Regelüberprüfungen. Nach Kenntnis aller Funktionen und Regeln der neuen Erweiterung könnte es ggf. etwas schneller gehen. Generell negativ ist, dass man in der Regel schon ein paar Züge vor Ende weiß, wer gewinnen wird und man nur noch wenig Möglichkeiten hat, dies zu verhindern. Hier wünsche ich mir noch ein kleines überraschendes Element, welches vor den Mitspielern verdeckt ist. Vielleicht ja doch noch was für eine Erweiterung. 😉

Fazit

Istanbul gewinnt durch die beiden Erweiterungen erheblich an Möglichkeiten und es eröffnen sich ganz neue Strategien. Die Spielzeit wächst nur unwesentlich und nur mit fünf Mitspielern erhöht sich die Wartezeit zwischen den Zügen etwas zu sehr. Wir hatten sehr viel Spaß und gegen Ende war die Anspannung der Mitspieler deutlich spürbar. Istanbul bleibt ein großes Wettrennen auf dem Basar und das ist auch gut so!

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