Der Solist Viticulture Stonemaier Games Jamey Stegmaier
Januar 15th, 2018 by Dirk

Schachtel von Viticulture von Feuerland und Stonemaier GamesAls ich im Jahr 2014 die Kampagne zur Tuscany Erweiterung von Viticulture entdeckte, war ich begeistert. Begeistert vom Thema, Konzept und Umsetzung des Spiels. Ein locker-leichtes Workerplacement-Spiel mit einer tollen Ausstattung. Der Preis für die Unterstützung des Gesamtpakets von 100 Dollar schreckte mich damals jedoch ab. Ein Fehler, ist es doch mittlerweile eines meiner liebsten Workerplacement-Spiele geworden. Ein paar Jahre später kam dann bei Feuerland Spiele die deutsche Version, wenn auch in der deutlich eingeschrumpften Essential Edition heraus, in der einige Elemente fehlten. Trotzdem war ich glücklich, als ich das Spiel zu meinem 40. Geburtstag endlich in den Händen halten konnte. Umso mehr hat es mich dann gefreut, dass ich nur wenige Zeit später den Autor des Spiels, Jamey Stegmaier, interviewen durfte. Hier findet ihr das Interview mit ihm…

Spielertableau von Viticulture von Feuerland und Stonemaier Games

Spielertableau von Viticulture

Als zusätzliches Argument für das Spiel sprach natürlich auch der von Morten Monrad Pedersen entwickelte Automa Mechanismus von Viticulture. Das wollte ich unbedingt mal ausprobieren und somit war mir mit Start der Serie “Der Solist” auf Youtube klar, dass Viticulture eines meiner frühen dort gezeigten Spiele sein würde. Podcast Kollege Solo Manolo hat Morten Monrad Pedersen übrigens in seiner ersten Folge interviewt.

Nun aber viel Spaß mit der dritten Folge von Der Solist.

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November 7th, 2017 by Dirk

Arler Erde – ein zwei Personen-Euro-Workerplacement-Spiel in einem Karton von der Größe eines Ameritrash-Miniaturenspiels. Als Feuerland das Erscheinen dieses Titels bekannt gab, war ich sofort neugierig. Was wird das wohl für ein Spiel sein? Und was ist überhaupt Arle? Also zunächst mal schlau gemacht und gelernt, dass Arle ein Ort in der Heimat von Uwe Rosenberg ist, der uns mit dem Spiel auf eine Reise dorthin nimmt. Dabei bewegen wir uns jedoch Rosenberg-typisch nicht im Hier und Jetzt, sondern vielmehr in der “guten, alten Zeit”, als man noch mit Pferdekarren reiste oder sich in der Winterszeit mit der Herstellung langlebiger Waren beschäftigte, die dann auf den Märkten in den Städten in der Umgegend verkauft werden.

Im Kern ist Arler Erde ein reinrassiges Worker Placement Spiel, dass sich nahtlos ins Opus von Uwe Rosenberg einreiht. Im Rahmen meiner Solo-Spiele-Reihe ist dies mein erster Titel, den ich mir ansehen möchte. Der Vorteil: Das Solo-Spiel ist hier fast genauso zu spielen wie das Zwei-Personen-Spiel. Deshalb erkläre ich auch ein ganz bisschen Regeln. 😉

Noch ein Hinweis: Zur SPIEL’17 ist die Erweiterung Tee&Handel erschienen, mit der Arler Erde nun mit bis zu drei Spielern spielbar ist – weiterhin aber auch solo.

Ich wünsche euch viel Spaß bei der ersten Folge von Der Solist und Arler Erde

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