Lookout, die letzte – Nusfjord von Uwe Rosenberg

 

Spielertableau von Nusfjord von Lookout Spiele

Spielertableau in typischer Rosenberg Manier

Die letzte vor der Messe bekannt gegebene Neuheit von Lookout Spiele ist – man möchte fast sagen “mal wieder” – ein Spiel von Uwe Rosenberg. Nusfjord stellt dabei die nächste Iteration des Rosenbergschen Workerplacement Mechanismus dar.

 

Im malerischen Nusfjord wetteifern die Spieler um den Sieg indem sie mal wieder Arbeiter aussenden und Aktionen ausführen lassen. Thematisch passend geht es hierbei allerdings um den Aufbau eines kleinen Fischereibetriebs.

Packshot von Nusfjord von Lookout SpieleNeu” ist dabei, dass man auch Anteile seines Betriebs verkaufen kann um so die stets knappen Kassen wieder zu füllen. Kauft man die Anteile irgendwann selbst zurück, ist alles in Butter. Schlägt jedoch ein Mitspieler zu, muss man diesen dann auch am eigenen Erfolg beteiligen – ärgerlich. Weiterhin kann man die Ältesten des Dorfes um Unterstützung bitten, jedoch fordern auch diese einen Obolus in Form von Fisch. Schnell bleibt so am Ende vielleicht vom eigenen Fang nur wenig übrig.

Klingt nach einem typischen Uwe Rosenberg – Arbeiter einsetzen und mit mangelnder Ausstattung möglichst viel rausholen. Überraschenderweise wurde die Grafik diesmal nicht von Klemens Franz beigesteuert, sondern von Patrick Söder, der wunderschöne norwegische Landschaften entstehen lässt. Und eine Solo-Variante ist natürlich auch wieder dabei. Ansonsten können bis zu fünf Spieler um den Sieg ringen. Erscheinen soll es zur Spiel’17 in Essen.

Mehr Details und Infos zu den weiteren Neuheiten findet ihr bei Lookout…

 

August 28th, 2017 by