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März 17th, 2017 by Dirk

Übernahmen und Vertriebspartnerschaften haben in der Spieleszene in den letzten zwei bis drei Jahren stark an Bedeutung gewonnen. In nahezu jedem stark wachsenden Markt beobachtet man dieses Phänomen. Nach Asmodee ist nun mal wieder Pegasus mit einer Nachricht dran.

Corax Games, der von Robert Letsch und Frank Noack geführte Verlag, der bisher in erster Linie ein Verlag für die ebenfalls von beiden verantworteten Spieleschmiede ist, wird seine veröffentlichten Spiele künftig auch über die Pegasus Premiumshops vertreiben. Zu den Titeln zählen beispielsweise Trickerion in der deutschen Lokalisierung oder auch die gerade noch in der Spieleschmiede zur Finanzierung stehenden Titel Vikings gone wild und Half Pint Heroes.

Der Schritt erscheint logisch, eröffnet sich doch für Corax Games dadurch ein starker Vertriebskanal mit einem entsprechenden Zielpublikum. So können die Spiele in den entsprechenden Shops gut präsentiert werden und potenzielle Käufer können sich die Spiele erklären lassen oder auch probespielen. Auch regelmäßige Events in den Shops dürften das Potenzial haben, die Verkäufe anzukurbeln. Ich wünsche dem Verlag dabei viel Erfolg.

HIer findet ihr den Shopfinder von Pegasus…

Hier findet ihr die Seite von Corax Games…

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März 14th, 2017 by Dirk

Mit Trickerion legte Mindclash Games ein beeindruckendes Erstlingswerk vor. Nicht nur die schieren Dimensionen des Spiels rund um den Wettkampf der Magier war beeindruckend, vor allem das Artwork ist wirklich wundervoll. Mittlerweile mit deutscher Lokalisierung über dei Spieleschmiede realisiert, legte Mindclash Games relativ schnell nach und brachte mit Anachrony ein zweites Spiel heraus, welches ebenfalls über Kickstarter um Unterstützung warb.

Viele Worte möchte ich nicht über das Spiel verlieren, nur so viel zur Hintergrundstory: Anachrony spielt in einer kataklystischen Welt des 26. Jahrhunderts. Eine mysteriöse gigantische Explosion hat die MEnschheit nahezu ausgelöscht und die verbleibende Menschheit hat sich in fünf unterschiedlichen sogenannten Pfaden organisiert. Das im Zentrum der Explosionsstelle gefundene Neutronium ermöglicht es, Zeitrisse zu öffnen und so in der Zeit zu reisen. Dies hat zu großem Reichtum und einer Erkenntnis geführt: Die gigantische Explosion wird in der nahen Zukunft stattfinden und alles wieder vernichten und zurückwerfen.

Das Ziel des Spiels ist es, den eigenen Pfad möglichst einflussreich werden zu lassen und seine Anhänger vor der drohenden Katastrophe bestmöglich zu schützen. Dabei laden die Spieler die eigenen ExoSuits auf, nutzen diese, um Aktionen auszuführen oder reisen in der Zeit. Insgesamt werden sieben Epochen gespielt und in der vierten Epoche kommt es zum Asteroideneinschlag und zu einer Änderung des Spielablaufs. Das Spiel endet mit dem Einsturz der Hauptstadt. Punkte gibt es dann für gebaute Gebäude und Superprojekte, erlangte wissenschaftliche Durchbrüche, durchgeführte Zeitreisen, wenn die Moral der Anhänger hochgehalten wurde und die zusammenbrechende Hauptstadt evakuiert wurde.

Nachdem nun die meisten Backer ihr Exemplar von Anachrony erhalten haben dürften, können nun auch andere Interessierte im Shop von Mindclash Games zuschlagen und Basisspiel nebest Exo-Miniaturen und Erweiterungen bestellen. Kein billiger Spaß, aber man erhält eine wirklich gigantische Box, die komplett gefüllt ist mit Material – zumindest wenn man die Miniaturen dabei hat.

Hier geht es zur Webseite von Mindclash Games

Quelle der Bilder: Facebook-Seite von Mindcl

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März 6th, 2017 by Dirk

Wie Lookout heute mitteilte, wird das allseits vermisste Le Havre von Uwe Rosenberg schon bald wieder erhältlich sein. Die Neuauflage von Le Havre wird noch in 2017 erscheinen.

Der Klassiker aus dem Genre des „Worker Placement“ besticht vor allem durch eine sehr eigene Mechanik zum Gebäudebau, da die gebauten Gebäude die eigenen Aktionsmöglichkeiten und die der Mitspieler im Spielverlauf kontinuierlich erweitern.

Dabei wurde einiges überarbeitet: Die Neuauflage weist eine überarbeitete Anleitung und leicht optimiertes Material auf. Der ehemals mehrteilige Spielplan wird künftig ein stabiler Faltplan sein. Zusätzlich handelt es sich sozusagen um ein Komplettpaket. Denn neben der Erweiterung Le Grand Hameau sind auch die Promokarten bereits enthalten.

Veröffentlicht wird die Neuauflage bereits im März/April 2017.

Weitere Infos zum Spiel auf der Seite des Lookout Verlags…

 

Bildnachweis: Homepage des Lookout Verlags

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Februar 19th, 2017 by Dirk

Vor kurzem wurde bekannt, dass die Kickstarter-Kampagne zu Eric M. Langs Nachfolger zu Blood Rage – Rising Sun – am 7. März starten soll. Nun hat der Verlag ein paar mehr Details rausgegeben.

Interessant ist dabei, dass man erfährt, dass Eric M. Lang seine Familie in Deutschland besucht hat und bei diesen Besuchen scheinbar u.a. mit der reichhaltigen Kultur Japans in Berührung kam – über Geschichten über die Mythen und Märchen Japans.

Ähnlich wie bei Blood Rage steuert jeder Spieler bei Rising Sun einen Clan und möchte möglichst viele Gebiete erobern. Es geht ebenfalls kriegerisch zu bei Rising Sun. Aber ein Spiel nur in ein anderes Setting zu übertragen, das wäre Eric wohl zu langweilig gewesen und deshalb kommen beim japanischen Setting politische Aspekte hinzu. Thematisch passend können die Spieler untereinander Allianzen bilden und so zusammenarbeiten, um gemeinsam voranzukommen. Das Lösen der Allianzen zum richtigen Zeitpunkt ist jedoch entscheidend, denn man kann niemanden angreifen, mit dem man eine Allianz geformt hat.

Es geht über vier Zeitalter und zu Beginn steht immer eine Teezeremonie, die die Möglichkeit gibt, Allianzen zu bilden. Schlachten sind allerdings unvermeidlich und so hat Lang auch das Kampfsystem anders aufgebaut. Um eine Schlacht zu schlagen – Krieg ist schließlich teuer – benötigt man Geld. Das Ganze wird dann über ein verdecktes Auktionssystem geregelt, das einem die Möglichkeit gibt, die Schlacht durch unterschiedliche Optionen zu seinen Gunsten zu beeinflussen. Das klingt sehr spannend…

Zur Realisierung wurde auf das alte Team zurückgegriffen und so sind Adrian Smith, Studio McVey und das Team auch bei Rising Sun wieder verantwortlich für Grafik und Design.

Übrigens, es wird angedeutet, dass Eric M. Lang Blood Rage und auch Rising Sun als Teile einer Reihe von Spielen rund um Mythen und Märchen geplant hat. Man darf also gespannt sein, was als nächstes folgen könnte – Ägypten? Orient? Russland?

Hier noch der Link zur Verlagsseite mit den Infos zum Spiel (englisch).

 

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Februar 18th, 2017 by Dirk

Potion Explosion ist so etwas wie die Brettspiel-Umsetzung der Murmelspiele, die es auf Handys gibt. Nimm eine Murmel raus und löse damit eine Kettenreaktion aus. Im Fall von Potion Explosion sollen Tränke gemischt werden und dies dann möglichst häufig und möglichst wertvolle Zaubertränke. Das Spiel besitzt wirklich einen extrem hohen Aufforderungscharakter, kommt es doch mit einer Vielzahl an bunten Murmeln und einem an eine Holzschatulle erinnernden Murmelspender daher. Dazu noch die bunten Tränke und die kleinen Labore – echt gut gemacht das Ganze!

Nun hat das Spiel den Weg zurück gefunden zu seinem Ursprung – auf die mobilen Geräte. Seit Anfang des Jahres ist es verfügbar und wurde zum Valentinstag auch schon mal im Preis gesenkt. Zeit sich mal einen Eindruck zu verschaffen…

Die Umsetzung des Spiels ist einfach und bestechend. Wer das Brettspiel kennt, spielt sofort los und kann sich an den netten Animationen und Effekten erfreuen. Es gibt ein Tutorial, einen Offline-Modus und auch ein Online-Spiel. Das ganze wird mit einem passenden Soundtrack unterlegt, der wirklich eine tolle Atmosphäre schafft. Den hätte ich auch gerne als Hintergrundmusik für das Brettspiel.

 

Nach Colt Express ist dies der zweite Asmodee-Titel, der eine eigene App-Umsetzung erhält und der auch im Kontext des mobilen Gerätes Spaß macht. Auch wenn ich die Haptik des Brettspiels bevorzuge, muss ich sagen, dass es mir wirklich Spaß gemacht hat, die Murmeln auch virtuell zu schubsen. Wer elektronische Umsetzungen von Brettspielen mag und auch Potion Explosion mag, kann hier bedenkenlos zugreifen. Erst recht, wenn der Preis gesenkt ist.

Anbei noch ein paar Screenshots aus der App…

Kunterbunter Startscreen

Mein Labor

Die Menüs wirken nüchterner…

Gewonnen!!!!

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Februar 16th, 2017 by Dirk

Mit Arler Erde hat Uwe Rosenberg ein echtes Mammut-Spiel für zwei Personen auf die Beine gestellt. Opulent ausgestattet und mit zahlreichen strategischen Möglichkeiten ausgestattet, richtet es sich vor allem an Vielspieler und Liebhaber von komplexen Spielen. Allein die Menge der möglichen Aktionen ist schon erschlagend. Dazu kommt eine Ausstattung, die man bisher von reinen Zwei-Personen-Spielen nicht kannte. Hier hat der Feuerland Verlag erstklassige Arbeit geleistet. Vermutet man bei diesen Eckdaten nicht unbedingt Bedarf an einer Erweiterung, so liefert das aktuelle Video der Kollegen von cliquenabend.de hier Aufschluss, dass das Spiel durchaus noch weiteres Potenzial bietet.

Die wichtigsten Dinge zur Erweiterung im Überblick:

  • Es gibt eine neue Handelsware, nämlich (ostfriesischen) Tee
  • Handeln kann man zukünftig auch über einen Hafen und die entsprechenden Handelsschiffe
  • Mit den Gräben kommt eine Besonderheit der ostfriesischen Landschaft ins Spiel
  • Es kommt ein dritter Ostfriese dazu – in Zukunft könnt ihr Arler Erde mit auch zu dritt spielen. Dazu spielt man nur noch sieben Runden und bekommt eine etwas andere Startaufstellung

Wer sich auch visuell noch mal einen Eindruck verschaffen möchte, schaut einfach das Video von cliquenabend.de unten.

https://www.youtube.com/watch?v=0-_D5bGzSQc

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Januar 20th, 2017 by Dirk

Würfeln, Summe bilden, Zahl auskreuzen. So einfach und schnell laufen die Partien des modernen Klassikers „Qwixx“ normalerweise ab. „Qwixx“ ist ein echter Dauerbrenner im Programm des Nürnberger Spielkarten Verlags (NSV). Transportabel ist es auch und somit das ideale Urlaubs-, Mitnehm- und Reisespiel. Braucht man also eine neue Version die ausschließlich für zwei Spieler taugt? Irgendwie schon, denn „Qwixx – Das Duell“ macht vieles richtig und durch die Veränderung der demographischen Strukturen sind immer mehr Menschen auf der Suche nach Spielen, die zu zweit funktionieren und spannend sind. Also schreibt man es am besten ganz deutlich auf die Packung („Für 2 Spieler!“) und gestaltet diese so, dass sie im Regal auch auffällt und genügend „Shelf Space“ einnimmt. Dann muss ja nur noch das Spiel funktionieren…

 

Wie es gespielt wird

Wer „Qwixx“ kennt, wird mit „Qwixx – Das Duell“ wenig Probleme haben. Ein paar Anpassungen gab es dann aber doch, die das Spiel für zwei Spieler optimieren – und wirklich ein Duell daraus machen.
Zunächst einmal bekommt jeder Spieler 22 Spielsteine in schwarz oder weiß. In die Mitte des Tisches legt man das Spielbrett. Blöcke oder ähnliches sucht man bei „Qwixx – Das Duell“ vergebens. Und dann geht es auch schon los – viel schneller kann man ein Spiel kaum „aufbauen“.


Wie bei „Qwixx“ würfelt der aktive Spieler die Würfel (zwei weiße und vier farbige Würfel). Anschließend rechnet er die Augen der beiden weißen Würfel zusammen und kann nun einen eigenen Stein in eine der Reihen auf dem Spielplan einsetzen. Anders als im Original kann der andere Spieler diesem Ergebnis nicht folgen. Anschließend kann der aktive Spieler einen der beiden weißen Würfel mit einem der farbigen Würfel kombinieren und in der entsprechenden Farbreihe einen Stein ausbringen. Beide Aktionen sind dabei freiwillig und nur der aktive Spieler setzt Steine ein. Dann ist der andere Spieler der aktive Spieler und das Ganze beginnt von vorn.

So weit, so „Qwixx“…könnte man meinen. Doch weit gefehlt, denn der Kniff von „Qwixx“ in der Zwei-Spieler-Variante liegt im Einsetzen der Steine in den Farbreihen. Hat beim Original jeder Spieler einen eigenen Zettel zum Auskreuzen der erwürfelten Ergebnisse, so setzt man bei „Qwixx – Das Duell“ die Steine auf einem gemeinsamen Spielbrett. Dabei werden die Werte wie bei „Qwixx“ von links nach rechts in die aufsteigend oder absteigend sortierten Reihen gesetzt. Gegnerische Steine können dann geschlagen werden, wenn sie der erste Stein einer Reihe sind – also am weitesten rechts sitzen. Dazu muss natürlich die entsprechende Zahl gewürfelt werden. Um das Schlagen zu verhindern, kann man allerdings einen zweiten Stein – entsprechendes Würfelergebnis vorausgesetzt – auf einen eigenen zuvorderst liegenden Stein setzen. Damit ist er gesichert und kann nicht mehr geschlagen werden. Die Anzahl der Steine, die gestapelt werden ist unbegrenzt und man kann auch drei oder vier Steine stapeln. Eine Reihe ist abgeschlossen, wenn ganz links ein Stein liegt- also auf einer 2 oder 12. Dabei müssen mindestens fünf Steine in der Reihe liegen, wobei auch gestapelte Steine mitzählen. Kann man keinen Stein einsetzen, wandert ein Stein entsprechender Farbe in die Fehlwurfspalte, die dort gesammelten Steine zählen Minuspunkte am Ende.

Das Spiel kann dann auf unterschiedliche Arten enden. Entweder ein Spieler hat keine Steine mehr, der vierte Stein in der Fehlwurfspalte wird eingesetzt oder es wurden zwei Farbreihen abgeschlossen. Gewertet wird wie beim Original nach Anzahl der Steine in den Reihen, wobei auch Steine in Stapeln einzeln gezählt werden. Es gewinnt der Spieler mit den meisten Punkten.

 

Was uns gefallen hat

Qwixx bleibt Qwixx und wird um ein paar taktische Finessen ergänzt, die es zu einem echten Duell machen. So muss man etwas mehr als beim Original darauf achten, welche Steine man legt und was der Gegner macht. Interessant wird das Ganze durch die Stapel aus Steinen, wodurch man taktisch auch gewinnen kann, ohne viele verschiedene Steine zu legen, sondern einfach, weil man hohe Stapel in der Reihe gebildet hat.

Besonders gut hat mir die mitgelieferte Würfelunterlage in der Innenseite der Box gefallen. Diese ist nämlich mit Filz ausgekleidet, so dass man leise würfeln kann. Alle Eltern kleiner Kinder wird es freuen. Das Material der Steine und der Würfel sowie des Spielbretts sind von solider Qualität und bieten wenig Angriffsfläche für Kritik.

 

Was uns nicht gefallen hat

Ob man diese Zwei-Spieler-Variante von „Qwixx“ wirklich braucht, muss jeder selbst entscheiden. Kritik gibt es deshalb kaum eine. Aber ein klitzekleiner Kritikpunkt sei erlaubt. So hätte man wenigstens noch einen kleinen Wertungsblock beilegen können. Dann wäre es das perfekte Urlaubspaket geworden. So muss im Mallorca-Urlaub halt doch wieder eine Ecke der auflagenstärksten deutschen Zeitung fürs Zusammenzählen der Punkte herhalten.

 

Fazit

„Qwixx – Das Duell“ als neueste Variante des Originals hat durchaus seinen Reiz und taugt als lockeres Würfelspielchen für den Urlaub oder zur Zeitüberbrückung allemal. Sicherlich erwartet man hier keinen abendfüllenden Strategiekracher, aber als Variante für zwei Spieler addiert „Qwixx – Das Duell“ ein paar interessante taktische Kniffe, die es durchaus interessant machen. Der Platzbedarf bleibt überschaubar und dank des netten Einfalls mit dem Würfeltableau kann man es auch ganz entspannt auf einem Bistrotisch spielen. Die Filzinnenseitte im Deckel sollte ab jetzt Standard bei Würfelspielen werden.

 

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Dezember 14th, 2016 by Dirk

Das ist mir eine schnelle Meldung wert: Gerade auf der Pegasus Facebook Seite entdeckt, dass Pegasus Spiele aus Friedberg das Spielen im Kindergarten fördern will.

Das Ganze funktioniert so, dass man beim Kauf eines Kinderspiels wie zum Beispiel Mmm einfach eine Postkarte durch den/die ErzieherIn im Kindergarten unterschreiben lässt und schon landet ein kostenloses (!!!) Exemplar beim Kindergarten. Auch wenn dahinter handfeste Interessen stehen, um die Markenbildung bei der nachwachsenden Zielgruppe voranzubringen, finde ich die Aktion klasse.

Man kann nie zu früh anfangen, dem Nachwuchs Lust aufs Spielen zu machen. Solche Aktionen helfen dabei zu zeigen, dass neben Smartphone und Tablet auch andere Sachen Spaß machen können. Großes Lob dafür. Die Aktion läuft noch bis zum 31.12.2016.

Hier geht es zur Aktion auf Facebook

Und hier zum Pegasusshop

 

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Dezember 9th, 2016 by Dirk

Ich hatte mir ja beim Start im August vorgenommen, dass es Schritt für Schritt weitergehen soll mit der Entwicklung des Blogs. Ich möchte euch darüber dann auch ein wenig auf dem Laufenden halten, damit die neuen Entwicklungen und Features auch bemerkt und genutzt werden.

Und so habe ich mich in den letzten Tagen mal mit dem Thema RSS-Feed beschäftigt. Auch wenn es Stimmen gibt, dass RSS eigentlich tot sei, ich persönlich finde es eigentlich ganz praktisch und nutze auch täglich einen RSS Reader. Aber ich hatte keine Ahnung, wie man das für eine Website oder einen Blog einrichtet. Eigentlich ist das alles gar nicht schwer, wenn man erst mal weiß, wie es geht. Wer da Unterstützung braucht, sollte sich die Beschreibung hier kurz durchlesen. Danach weiß man, worum es geht und wie es geht. Mein WordPress Theme hat die Möglichkeit zum Einfügen eines RSS-Feed-Links bereits vorgesehen. Nach dem Einrichten des feedburner Accounts ging das dann ganz locker und leicht.

Wer entsprechende Tools nutzt, um seine Lieblings-Blogs und -Webseiten an einem Ort bündeln zu lassen, kann den Würfelmagier Blog nun auch darin integrieren. Die Adresse ist www.wuerfelmagier.de/feed oder man nutzt den RSS Button oben rechts im Social Menü.

Abschließend noch ein paar Hinweise zum Thema RSS Reader für die, die damit noch nicht zu tun hatten: Der für mich beste RSS-Feed-Reader ist Reeder, den es leider nur für iOS und Mac gibt. Bekannt sind natürlich auch die feedly App oder auch flipboard, die es für beiden Umgebungen – iOS und Android – gibt.

 

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Dezember 7th, 2016 by Dirk

Vor kurzem gab Guido Heinecke in einem sehr langen und emotionalen Blogpost bekannt, dass er seine Webseite und seinen Blog, der von allen Seiten rege besucht und auch gelobt wurde, nicht fortführen wird – sehr schade. Zu dem Zeitpunkt war noch nicht bekannt, wie sein weiterer beruflicher Werdegang aussehen wird und er selbst hielt sich hierzu bedeckt.

Seit heute ist es klar: Er wird Geschäftsführer von Spiel des Jahres. Los gehen wird es offiziell am 9. Januar 2017. In der offiziellen Meldung heißt es zu seinem zukünftigen Aufgabebereich: „Sein vielfältiger Aufgabenbereich wird unter anderem die Überwachung der laufenden Geschäfte, Logonutzungen und Lizenzen, die Entwicklung neuer Projekte, die Verantwortung für Preisverleihungen und Messeauftritte, die Organisation von PR-Maßnahmen, die Betreuung der Homepage und von Social Media umfassen.“

Hier findet ihr die gesamte Meldung auf der Seite von Spiel des Jahres.

Ich bin gespannt auf sein Wirken in diesem Bereich und wünsche ihm bei der neuen Aufgabe alles Gute und vor allem viel Spaß!

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